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So nützlich ist E-Mail-Marketing für Ihr Unternehmen

Überlegen Sie einen kurzen Moment: Sind E-Mails nicht auch Ihr bevorzugtes, schriftliches Kommunikationsmittel geworden? Sie sind ideal, denn sie erreichen den Empfänger umgehend und Portokosten entfallen. Darüber hinaus können Sie so wichtige Zusatzdaten auf angenehme Weise versenden. Es ist daher an der Zeit, dass Sie dieses effektive Kommunikationsmittel ebenfalls für Marketingzwecke nutzen: das E-Mail-Marketing. Sie können entscheidend und nachhaltig davon profitieren.

E-Mail-Marketing: alles andere als SPAM

E-Mail-Marketing hat bei manchen Personen einen negativ besetzten Ruf, da sie es mit unprofessionellen Newslettern und SPAM-E-Mails gleichsetzen. Das stimmt aber längst nicht mehr. Das E-Mail-Marketing hat eine bahnbrechende, positive Entwicklung hingelegt, weswegen kaum ein erfolgreiches Unternehmen darauf verzichtet. Anstelle wirr an irgendwen E-Mails zu versenden, dient es heutzutage der gezielten Ansprache von ausgewiesenen Interessenten. Es verfolgt – aus Perspektive des Versenders – folgende Zielsetzungen:

  1. Interessenten, Neukunden oder Bestandskunden sollen auf sie abgestimmte Informationen erhalten. Diese können zu Dienstleistungen, Produkten oder Events sein
  2. Interessenten, Neukunden oder Bestandskunden sollten Vertrauen in das Unternehmen aufbauen. Dies lässt sich erreichen, indem Sie E-Mails mit für sie hilfreichen Infos und Tipps erhalten. Sie gehen gezielt auf die Problemstellungen des Adressaten ein
  3. Neukunden sollen sich so automatisiert wie möglich finden
  4. Bereits bestehende Kunden erhalten weiterführende Infos zu einem Produkt oder einer Dienstleistung

Klassische Fehler beim E-Mail-Marketing

So hilfreich das E-Mail-Marketing auch sein kann, viele Unternehmen begehen dabei Fehler. Dies beginnt damit, dass sie ungefragt E-Mails versenden. Dies wirkt nicht nur unprofessionell und aufdringlich, sondern kann zu rechtlichen Konsequenzen führen. E-Mails, die den Adressaten gar verärgern, schmälern das Renommee des Unternehmens. Gelesen werden sie zudem nicht. Die Arbeit war somit umsonst. Ein weiterer Fehler ist, dem potenziellen Kunden E-Mails mit dem falschen Inhalt zu senden. Wer nur aufmerksam auf seine Produkte macht und die Werbetrommel mit hohlen Sprüchen wie „Wir sind die Besten“ füllt, muss damit rechnen, dass die Mailingaktion einen mäßigen Erfolg hat. Besser ist es hingegen, mit echten Informationen den Leser bei seiner Kaufentscheidung zu unterstützen oder eine klassische Fragestellung von ihm zu beantworten. Ausnahme: Wer den Kunden bereits gut kennt, kann auch reine Informationstexte zu Dienstleistungen und Produkten verschicken. So hält der Unternehmer den Kunden auf dem neusten Stand. Übertrieben werden sollte dieses Vorgehen allerdings nicht.

E-Mail-Marketing: Nutzen Sie die Potenziale

Sobald Unternehmer über das World Wide Web Neukunden gewinnen möchten, sind sie mit einem Nachteil gegenüber des stationären Handels konfrontiert: Unter Umständen kennt der Empfänger das Unternehmen nicht wirklich. Aus diesem Grund präsentieren sich einige Betriebe so gern auf Messen und Events. Allerdings sind diese Veranstaltungen selten und kostenintensiv. Zudem lässt sich nur eine eingeschränkte Zielgruppe erreichen. Es ist daher unerlässlich, beim Kunden oder Interessenten im ersten Schritt Vertrauen aufzubauen. Dies gelingt Ihnen mit zielführenden, smart konzipierten Informationskampagnen via E-Mail. In diesen gehen Sie auf ein Problem Ihrer Interessengruppe ein und bauen durch Ihre Expertise beim Empfänger Vertrauen auf. Ein Beispiel aus der Immobilienmaklerbranche wäre ein Mailing für Hausverkäufer zum Thema „Wann ist der perfekte Zeitpunkt für den Hausverkauf?“ Wie wichtig Vertrauen ist, zeigen unterschiedliche Marketingstudien. Sie weisen darauf hin, dass ein Interessent erst nach dem vierten Kontakt dazu bereit ist, von dem Unternehmen etwa zu kaufen.

Aus diesem Grund bietet es sich an, über kleinere E-Mail-Serien im ersten Schritt die Empfänger zu informieren. Dabei muss der Text zwingend thematisch auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Um das zu ermöglichen, müssen Sie Ihre Zielgruppe vorher sehr gut kennen. Nur so ist es möglich, kundenspezifische Angebote zu konzipieren.

Wie lässt sich eine E-Mail-Liste smart aufbauen?

Dafür stehen Ihnen verschiedene Wege zur Verfügung. Ein Klassiker ist die Unternehmenshompage. Auf ihr können sich Interessenten für einen E-Mail-Newsletter eintragen. Achtung: Oft ist es ratsam, nicht nur in der Seitenleiste einen generellen Newsletterhinweis zu vermerken. Für jedes Interessengebiet sollte es unterschiedliche Option-Formulare unter Beiträgen, im Content oder auch als Einblendungen geben. Auf diese Weise steigern Sie die Eintragungsraten. Zudem erfahren Sie so etwas mehr über die Person, die hinter der E-Mail-Adresse steckt. Hier sind einige Formen der Leadgenerierung für E-Mail-Marketingkampagnen:

  • Nutzer einer Facebookseite, die sich dort für mehr Informationen registrieren
  • Podcast– oder YouTube–User, die auf Ihre Landingpage weitergeleitet werden
  • User, die sich auf der Landingpage wegen einer Facebook-Marketing-Kampagne eingetragen haben
  • Besucher eines Events, die auf diesem ihre E-Mail-Adresse für weitere Informationen zum Unternehmen hinterlassen haben
  • E-Mail-Anmeldungen zu einem kostenfreien Webinar, welches Sie geben

Die wichtigsten Fakten im Überblick

  • E-Mail-Marketing lässt sich heutzutage sehr präzise und hochwertig gestalten
  • Der Inhalt der Texte muss auf den Leser zugeschnitten sein
  • Bei Neukunden und Interessenten ist es wichtig, vorab durch informativen Content Vertrauen aufzubauen
  • E-Mail-Listen lassen sich leicht aufbauen und verfeinern
  • Ein smartes, erfolgreiches E-Mail-Marketing erfordert ein geschicktes Vorgehen. Um keine Fehler zu machen, empfiehlt sich das Heranziehen eines Profis

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